Change Management

Wie Wechsel Wunder wirken:

Weg mit den Stützrädern!

Veränderung, Veränderung! Hört sich an nach: Weiter, immer weiter, immer neu, nur nicht nachlassen!

Da zieht´s so manche Augenbraue nach oben, der ein oder andere Mundwinkel drückt sich nach unten und manch einer denkt: „Wieder so einer von diesen immer motivierten, hyperaktiven Schlauschwätzern, die sich für die Tollsten halten und ständig das Rad neu erfinden“.

Aber: STOP! Darum geht es Manuel Marburger nicht.
Nach seinem Ansatz ist nicht derjenige ein besserer Mensch, der ständig Hummeln im Hintern hat, und niemand ist ein schlechterer Mensch, wenn er am liebsten die Dinge so laufen lässt, wie sie sind.

Wenn Marburger als Keynote Speaker über Change Management, also dem Handling von Veränderung spricht, geschieht das nicht mit erhobenem Zeigefinger.

Change Management

Zeigefinger nicht nach oben, sondern in eine Richtung

Für den Unternehmer Marburger ist der Begriff Veränderung kein Imperativ, und schon gar kein moralischer.
Vielmehr steht bei ihm dahinter der Befund: „Veränderung ist immer ‒ überall, ständig und sowieso.“

Die Frage nur, die sich für Manuel Marburger dabei sofort stellt, lautet:
Wie gehen wir mit dieser Erkenntnis um?
Was bedeutet das für mich persönlich?
Was macht das mit meiner Familie?
Mit meinem Unternehmen?

Deshalb heißt dieses Keynote Thema bei Marburger „Change Management“ und nicht etwa „Ändere dich!“, „Wer rastet, der rostet“ oder wie sonst so eine abgedroschene Phrase. Denn Phrasen sind nicht die Sache des Keynote Speakers.

In seinen Vorträgen gibt es keinen theoretischen Senf oder Verherrlichendes über Veränderung oder Innovation als Selbstzweck zu hören. Der Macher Marburger mag sein Publikum lieber teilhaben lassen an den Veränderungen, vor die ihn das Leben stellte, und mit Vorliebe an den Veränderungen, vor die er das Le-ben stellte. Ihm wehte schon so oft der Wind of Change kräftig um die Ohren: Familienvater, Firmengründer, Investor, aber auch abhängig beschäftigter Arbeitnehmer und Azubi ‒ das alles mehrfach, meist erfolgreich und zudem mittlerweile über einen Zeitraum, in dem sich auch von den Rahmenbedingungen her so einiges in diesem Land und darüber hinaus getan hat.

Angst vor dem Aufstehen: sinnlos

Manuel Marburger kann erzählen von dem, was war; wie er Veränderungen erfahren hat, welche Muster er daraus ableitet, wie er darauf reagiert und vor allem: wie er proagiert.
Grundlage sind ganz einfache Erkenntnisse: Egal, was wir tun, ob wir arbeiten, essen, einfach nur sitzen und lesen ‒ so wie exakt gerade in diesem Augenblick ‒ sind wir mit dem nächsten Wimpernschlag schon jemand anderes. Der Mensch kann sich nicht dagegen wehren. Denn in jeder Sekunde bewegt und verändert sich fast alles um uns herum: Die anderen Menschen, die Autos draußen auf der Straße, das Wetter UND ‒ ob man das will oder nicht ‒ auch wir selbst.
Denn selbst wenn wir liegen, schlafen, sogar bei Ohnmacht, dreht sich die Welt weiter, die Zeit vergeht, selbst unser Stoffwechsel arbeitet immer und wir werden ganz von selbst älter.

Genau da sind wir schon beim springenden Punkt: Veränderung ist etwas Selbstverständliches, etwas ganz Natürliches. Wir durchleben sie ständig; meistens sogar ohne dass wir es bemerken oder ohne dass wir darüber nachdenken.
Also: Veränderung ist nichts, vor dem es sich lohnt sich zu fürchten. Das wäre ja sinnlos, wir kommen ja nicht Drumherum, genauso wie wir uns ja auch nie sagen würden: „Heute stehe ich lieber nicht auf. Was da alles passieren kann.“ Und dennoch gibt es das trotzdem, die Angst vor Veränderung.
Sie lässt sich nicht wegdiskutieren, sie ist menschlich. Manuel Marburger hört bei seinen Kundengesprächen immer wieder: „Das läuft doch schon immer so, warum kann ich das nicht so lassen?“ Dahinter steht die Befürchtung, dass bei einer Änderung im Ablauf „der Laden nicht mehr so läuft“. Und für den Unternehmensberater Marburger fängt genau da Change Management an: „Es geht nicht darum, über solche Gedanken zu urteilen. Vielmehr musst Du den Menschen in seiner Situation abholen und musst ihm die Angst nehmen.“

Ein Schubser gibt Richtung

Change Management

Einfaches Beispiel: Ängstliche Jungs und Mädchen lernen nicht frei zu radeln, wenn man sie immer weiter mit Stützrädern fahren lässt.

Marburger weiß aus eigener Erfahrung: „Da bringt es nichts, den Bub runterzumachen, wenn er nicht mitzieht. Da würdest du auch blockieren. Halte ihn auf den ersten Metern fest, damit er nicht umkippt, schiebe ihn sanft an, zeige ihm, wie du selbst fährst! Egal wie: Die Angst muss weg. Wenn er die verloren hat, dann bist irgendwann du es, der Schiss bekommt, wenn der Bub nicht nur ohne Stützräder, sondern am Ende sogar freihändig im Vollspeed an dir vorbeizieht.“

Hört sich ganz einfach an? Ist es auch. Denn es sind im Grunde zwei simple, aber essenzielle Dinge, die das sanfte Anschieben, das geführte Anleiten, und das demonstrative Aufzeigen bei dem Jungen bewirken.

 1. Er erkennt Chancen. Er erfährt, welch ungeheuren Gewinn ihm das neue schnelle und freie Fahrgefühl bietet.
 2. Er bekommt Sicherheit. Die Erfahrung, ohne Stützräder nicht zwangsläufig auf die Nase zu fallen, verleiht Mut, es mit jedem Versuch noch ein Stück weiter zu schaffen.

Das sind die gleichen Prinzipien, nach denen Change Management auch in Unternehmen funktioniert. Der Mitarbeiter, der Veränderungen zaghaft begegnet, braucht genau so Sicherheit und die Aussicht auf Chancen.

Dazu bedarf es angemessener Kommunikation, den individuellen Ängsten angepasst, damit jeder weiß: „Ich werde gebraucht. Mein Job ist nachher noch genau so sicher“ oder „ich schaffe meine Aufgaben auch weiterhin“ usw.

Durch das unbedingte Betonen von Vorteilen, die Neuerungen mit sich bringen, lässt sich sogar ein zusätzlicher Motivationseffekt erzielen, wenn sich alle konkret bewusst sind: „Wir lösen dadurch dieses und jenes Problem. Dies und das wird einfacher“ oder „wir erhöhen unsere Chancen auf dem Markt, es wird uns allen besser gehen“ etc.

Marburgers Maxime: Kommunikation!

Manuel Marburger nimmt sowohl in seinen eigenen Firmen als auch als Unternehmensberater in anderen Betrieben unter dem Themenkomplex Change Management im Grunde zwei Archetypen von Arbeitnehmern wahr: „Dauermenschen“ und „Wechselmenschen“ ‒ und das ist gut so, weil alle gebraucht werden.

Denn ein Unternehmen, in dem Dauermenschen zu viel zu sagen haben und sich nichts tut, wird es auf Dauer genauso schwierig haben wie die von Wechselmenschen dominierte Firma, in dem ständig jeder Stein umgedreht wird und der die Richtung fehlt.

Auch hier lautet wie so oft Marburgers Maxime: Kommunikation!

Beide Strömungen müssen in einen sinnvollen Ausgleich gebracht werden, wie bei dem kleinen Buben auf seinem Fahrrad: In der Phase der Angst traut er sich nicht, im Überschwang seiner (neuen) Fähigkeiten hingegen rast er sich um Kopf und Kragen.

Da ist Führung gefragt, hin in den Bereich irgendwo in der Mitte zwischen den Extremen: Dem Können entsprechend so schnell und weit wie möglich, aber auch so mo-derat und sicher wie nötig. Wie das bei Manuel Marburger schon so oft funktioniert hat, der Umgang mit den Dauermenschen und den Wechselmenschen, davon könnte der mehrfache Unternehmensgründer nicht nur noch ein Buch schreiben.

Viel lieber nämlich ‒ Stich-wort: Kommunikation! ‒ kommt er als Redner zu dir und deinen Mitarbeitern.

Unter dem Keynote-Thema Change Management dienen seine Anekdoten aus der Praxis zwar auch, aber keinesfalls nur dem Zeitvertreib, sondern setzen durch ihren Entertainment-Charakter besonders wirksam Impulse für die tägliche Kommunikation und Motivation von Dauermenschen und Wechselmenschen.

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